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Stetiges Wachstum im Ruhrgebiet: hsag baut Kapazitäten weiter aus

27. September 2017, hsag Heidelberger Services AG

Am 27. September 2017 bezieht die hsag Heidelberger Services AG ihre neuen Räumlichkeiten. Die steigende Mitarbeiterzahl bestätigt den Wert des Energiestandorts Essen. Speziell der neue Bereich Business-Process-Outsourcing (BPO) sorgt für neue Arbeitsplätze.

Nordrhein-Westfalen ist immer noch die wichtigste Energieregion in Europa. Von hier stammen ein Drittel des deutschen Stroms und zwei führende Energieversorgungsunternehmen. Die hsag Heidelberger Services AG als führender Dienstleister der Energiebranche baut daher den Standort Essen weiter aus. Denn seit die Zweigstelle 2011 gegründet wurde, stiegen Umsatz und Mitarbeiterzahl der hsag um mehr als 70 Prozent. Als Folge des starken Wachstums steht nun der Umzug in die neuen Büros an.

Große Räume und eine gute Verkehrsanbindung standen bei der Wahl des Gebäudes im Vordergrund. Firmengründer Stefan E. Renkert: „Wir wollen unseren Mitarbeitern ein attraktives und motivierendes Arbeitsumfeld bieten. Wer sich im Büro wohl fühlt, kann sich besser in sein Team einbringen – und das setzt die passenden Rahmenbedingungen voraus.“ Durch das neue Geschäftsfeld Business-Process-Outsourcing (BPO) wird die Teamarbeit noch wichtiger. Denn seit diesem Jahr können Unternehmen ganze Geschäftsprozesse an die hsag abgeben. Neben einzelnen Aufgaben werden nun auch vollständige Wertschöpfungsketten wie die Einführung neuer Produkte übernommen.

Klaus Burkart, Vorstandsvorsitzender der hsag, erklärt: „Die Branchengrenzen verschwimmen zunehmend. Damit kommen auch Unternehmen aus anderen Märkten in den Energiebereich, zugleich erweitern die Energieunternehmen ihr Angebot. Wenn sie einen völlig neuen Geschäftsbereich etablieren möchten, können sie unsere Komplettlösung nutzen. Wir übernehmen den gesamten Prozess, von der Kunden-Website bis zur Abrechnung.“ Dank der langjährigen Erfahrung in der Energiebranche und vielen Partnern aus unterschiedlichen Bereichen kann der Dienstleister diese Prozesse schnell und kostengünstig für seine Kunden etablieren. Das große Interesse der Kunden belegt den Erfolg des neuen Modells.

Der Standort Nordrhein-Westfalen ist für die hsag auch deshalb so wichtig, weil hier allein 30 Universitäten im Bereich Energietechnik lehren. Stefan E. Renkert geht davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird. „Insbesondere im Bereich BPO rechnen wir mit starkem Wachstum. Und auch bei der Projektunterstützung, der Organisationsberatung und in der Digitalisierung sehe ich viel Potenzial. Daher werden wir unser Team stetig um gut ausgebildete Mitarbeiter erweitern.“

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