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Digitalisierung in der Energiewirtschaft

Chancen und Risiken des ‚Megatrends‘

Die aktuell erstellte Studie „Digitalisierung in der Energiewirtschaft - Chancen und Risiken des ‚Megatrends‘“ von trend:research analysiert die großen Wachstumspotenziale auf den einzelnen Stufen der energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette und zeigt auf, wie Marktteilnehmer durch neue IT-Produkte und Prozesse eine höhere Flexibilität, Automatisierung und Effizienzsteigerung erzielen.

Wesentliche Treiber der zukünftigen Marktentwicklung sind die Teilmärkte Smart Home/Building, Smart Meter und Smart Grid. Hier ergeben sich für Energieversoger durch die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen – auch in Zusammenarbeit mit Energiemarktdienstleistern – große Chance für den Gewinn neuer Kunden und für die Bindung der bestehenden, bspw. durch die bedarfsgerechte Integration Erneuerbarer Energien-Anlagen und die Nutzung von Big Data.

Im Rahmen der Studie wurden sowohl Energieversorger als auch Dienstleister u.a. zum aktuellen Digitalisierungsgrad und zukünftigen Potenzialen befragt. Auffallend ist dabei, dass die Einschätzungen der beiden Befragtengruppen zum Teil stark voneinander abweichen: Während die befragten EVU fast gleichermaßen von einem fortgeschrittenen oder mittleren Umsetzungsgrad im Bereich Marketing und Vertrieb ausgehen, sehen knapp zwei Drittel der befragten Dienstleister den Fortschritt im mittleren Bereich, weitere 20 Prozent hingegen schätzen den Fortschritt als „gering“ oder „sehr gering“ ein. Bei der Befragung zum Anteil der digitalisierten Prozesse schrieben 21 Prozent der befragten Dienstleister der Branche eine konservative und wenig innovative Haltung im Bezug auf die Digitalisierung zu.

Die Studie ist ab sofort erhältlich und bietet eine Entscheidungsgrundlage für Unternehmen, um ihre bisherigen Strategien zu überprüfen, anzupassen und damit von den Chancen des „Megatrends“ zu profitieren.

trend:research, Oktober 2015