e.day 2011 am 09. Juni 2011 in Dortmund

17. Juni 2011

Neben Vertretern mehrerer BEMD-Mitgliedsunternehmen waren auch ein Teil des Vorstandes sowie der Geschäftsstelle zu Gast und nutzten die Veranstaltung, um weitere Kontakte zu knüpfen.

Über 350 Teilnehmer sowie rund 22 Aussteller und Partner waren sich am Abend des 09. Juni 2011 einig: Dieser e.day hat die an ihn im Vorfeld gestellten Erwartungen übertroffen.

Unter dem Motto "Energie und Klima – Gegensätze ziehen sich an" entwickelte sich unter der professionellen Leitung der Moderatoren Sven Plöger (ARD) und Matthias Bongard (WDR) eine spannende und kontroverse Diskussion um aktuelle Energiethemen. So war man bei der Podiumsdiskussion zwischen Dr. Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Professor Dr. Fritz Vahrenholt (RWE Innogy) und Johannes Remmel (NRW-Umweltminister) nicht immer einer Meinung; dies bot dem Publikum jedoch viele Erkenntnisse.

Frank J. Solberg, evu.it-Projektleiter des e.day 2011, konstatierte: Die Veranstaltung hatte die richtigen Themen und das richtige Timing. Sie war – ohne übertriebenes Eigenlob – im Bereich der Moderatoren und Referenten exzellent besetzt. Höhepunkt der Tages war sicherlich die Podiumsdiskussion Zukunft Energie – Ziele, Illusionen, Realitäten am Vormittag mit den Herren von Weizsäcker, Vahrenholt und Remmel: emotional, kontrovers und trotzdem fachlich fundiert.

Der evu.it war viel daran gelegen, im Rahmen des Kongresstages den Diskussionsraum für die o. g. Themen zu öffnen und Handlungsalternativen sowie Lösungswege zur Umsetzung aufzuzeigen. Dabei wurde bewusst auf die interaktive Einbindung des Plenums sowie den diskussionsfördernden Meinungsaustausch von Branchenexperten im Rahmen des moderierten Podiums gesetzt. Die durch das eigene Sales&Marketing-Team der evu.it initiierte und mittlerweile etablierte Event-Reihe konnte auch in diesem Jahr als gewinnbringende innovative Informations- und Networkingplattform dienen.

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Der BEMD begrüßt die dynamicutilities GmbH als neues Mitglied

17. Juni 2011

dynamicutilities entwickelt Softwareprodukte für Unternehmen der Wasser- und Energieversorgung und bietet maßgeschneiderte Module für Vertriebsorganisationen, Netz- und Messstellenbetreiber. Die Produkte von dynamicutilities zielen in erster Linie auf die Spezialisierung in Marktrollen, wie z. B. Vertrieb, Netz, Messstellenbetreiber und Händler ab, die durch die gesetzlichen Implikationen und Marktanforderungen notwendig wird.

Beispielsweise ermöglicht die rollenbasierte Softwarearchitektur der dynamic.suite es den Marktteilnehmern, die hohen Anforderungen des Marktes und der Gesetzgebung mit den bestehenden internen Personalkapazitäten zu realisieren. Die ergonomische und automatisierte Lösung kann gerade bei Neugründungen von Stadtwerken im Rahmen von Ausschreibungen von Konzessionsverträgen oder durch Bildung einer neuen Strom- und/oder Gasmarke effektiv eingesetzt werden.

Seit März diesen Jahres hält die evu.it GmbH 100% der Anteile am Softwarehaus. Dieses gehört ebenso wie die evu.it GmbH zur adesso Group. Die Geschäftsleitung hat Herr Dr. Michael Berger übernommen.

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Sebastian Landgraf am Smart-Metering-Ruder

17. Juni 2011

Anfang Juni hat Sebastian Landgraf die Geschäftsführung der cronos smart utility consulting GmbH (suc) übernommen. Er folgt nahtlos auf Clemens Schröder, der Ende Mai aus dem Unternehmen ausgeschieden ist. Gemeinsam mit Margrit Schüler verantwortet Sebastian Landgraf zukünftig den Ausbau aller Smart-Metering-Aktivitäten der jüngsten Tochter der cronos Gruppe.

Im Fokus steht dabei insbesondere die Etablierung des neuen Templates "ami[GO]" – welches stets auf dem aktuellen SAP AMI Release (derzeit AMI 2.0) basiert – zur Abbildung der Prozesse für die Verwaltung intelligenter Zähler und das Management von Energieeffizienz-Produkten. Darüber hinaus soll das Leistungsspektrum der spezifischen Beratungsansätze im Smart-Energy-Umfeld markt- und kundenorientiert weiterentwickelt werden.

Sebastian Landgraf gehört bereits seit Januar 2011 zur cronos-Familie. Die beim Aufbau der Geschäftseinheit "Business Development" der cronos Unternehmensberatung GmbH gesammelte Expertise kann er jetzt gezielt in den Dienst der suc stellen. Diese profitiert vor allem von den fundierten Kenntnissen des erfahrenen Energiewirtschaftlers bei der Kombination von Vertrieb und Geschäftsentwicklung. Sebastian Landgraf betreut die Kunden im Rahmen von Strategiefindung und im Projektmanagement sowie bei der zielgenauen Ausrichtung der Unternehmensaktivitäten vor dem Hintergrund Smart Energy. Dazu gehört beispielsweise gerade im Kontext "Smart Metering" die Entwicklung und das Management von Energieeffizienzprodukten und deren Abbildung in der IT-Landschaft.

Vor seinem Eintritt bei cronos bekleidete Sebastian Landgraf die Funktion des Senior Managers Utilities beim Beratungshaus Steria Mummert Consulting.

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Quelle: cronos unternehmensberatung gmbh

Lünendonk-Liste 2010: Platz 15 der IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland

17. Juni 2011

Für 2011 und die Folgejahre fokussiert sich die BTC AG auf ihre Branchenschwerpunkte Energie, Industrie, Private Dienstleistungen, Öffentlicher Sektor und Telekommunikation. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf eine integrierte und nachhaltige IT-Beratung, die IT- und Branchenwissen so kombiniert, dass komplexe IT-Anforderungen optimal für die Kunden gelöst werden. BTC berät kundennah und ist insgesamt an 16 Standorten – mit der Schweiz, der Türkei, Polen und Japan – vertreten.

Für eine optimierte Kundenberatung bei den IT-Themen Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Business Intelligence (BI)/ Business Objects (BO) bündelte die BTC AG ihre Expertise seit Anfang des Jahres in Competence Centern. […]

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Quelle: BTC Business Technology Consulting AG

COUNT+CARE setzt intern wie extern auf Energieeinsparungen

17. Juni 2011

Die "20-20-20-Ziele" und die Energiewende bestimmen aktuell die Schlagzeilen und sind auch Hauptthema des diesjährigen BDEW Kongresses in Berlin. Nur mit vielfältig strukturierten Maßnahmen erreicht man Nachhaltigkeit, wobei es vor allem darauf ankommt, die ansteigende Energienachfrage durch CO2-arme Erzeugungstechnologien abzudecken. Hierfür ist Grundvoraussetzung, dass sich der Verbrauch immer weiter der Erzeugung annähert.

Dabei spielen gezielte Dienstleistungen eine wichtige Rolle. Denn gerade Vertriebe, die Verbrauchswerte gegenüber ihren Kunden aufbereiten und visualisieren können, sind auf dem Weg zu mehr Energieeffizienz ein ganzes Stück weiter. Basierend auf den gesammelten Verbrauchsdaten und den Präferenzen der Kunden lassen sich passgenaue Tarife und Angebote entwickeln. Smart Metering wird zum Schlüsselkonzept, das jedoch auch neue Anforderungen an die Marktakteure stellt – hinsichtlich Datenqualität und Prozesskomplexität. In der Energieeffizienzfrage darf darüber hinaus nicht der eigene Beitrag vergessen werden. Denn Energiesparen beginnt für alle im eigenen Einflussbereich. Um diese Philosophie zu untermauern, setzt der Energiemarktdienstleister COUNT+CARE bereits heute auf modernste IT-Ausstattung und verwendet virtuelle Server, die bis zu 30 Prozent Energie sparen. Zudem plant das Unternehmen ein neues Rechenzentrum, mit dem ab 2013 die Prozesse der Kunden – von der Abrechnung über die Marktkommunikation bis hin zur Datenaufbereitung – optimal und ganz im Sinne von Green IT bewältigt werden.

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Quelle: COUNT+CARE GmbH

Umfassende Erneuerung der IT-Infrastruktur und Service-Vertrag über fünf Jahre

17. Juni 2011

Logica ist der neue IT-Infrastruktur-Provider der European Bank for Fund Services GmbH (ebase). Alle Daten und Applikationen der in München ansässigen Bank werden dabei zentral aus dem Logica-Rechenzentrum in Bremen bereitgestellt. Im Rahmen des Umzugs der über 200 Mitarbeiter in einen neuen Firmensitz berät Logica ebase darüber hinaus auch bei Change-Management-Prozessen. Das Volumen des zunächst auf fünf Jahre festgelegten Vertrages beträgt etwa 15 Millionen Euro. […]

Echte Transformation, keine Transition
Ziel der B2B-Direktbank ist es, die Nummer Eins im deutschen B2B-Markt zu werden. Somit ging es bei dem IT-Outsourcing nicht allein um den Umzug der Infrastruktur in ein neues Rechenzentrum, sondern um eine grundlegende Transformation im Einklang mit der Strategie der Bank. Mit der neuen flexiblen IT-Infrastruktur schafft ebase die Voraussetzung, seine Wachstumsstrategie noch besser umzusetzen.

Mit Unterstützung durch Logica können Kooperations- und Banking-Partner noch schneller in die Anwendungslandschaft eingebunden werden. Durch die engere Vernetzung zwischen ebase und seinen Partnern ergeben sich eine höhere Servicequalität sowie mehr Möglichkeiten zur Einführung und zur partnerspezifischen Konfiguration neuer Produkte. Das Virtual-Desktop-Konzept unterstützt die Mobilität der Mitarbeiter und die schnelle Einbindung von Service-Partnern, sodass Lastspitzen kurzfristig bewältigt werden können.

Insgesamt geht aus der Zusammenarbeit von ebase und Logica ein schlüssiges Infrastruktur-Konzept hervor, das auf Technologie- und Serviceoptimierung beruht. Die neukonzipierte Infrastruktur und die IT-Anwenderlandschaft werden bei dem Transfer ohne weiteren Projektaufwand vollständig modernisiert, was weitere Kosteneinsparungen für ebase darstellt.

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Quelle: Logica Deutschland GmbH & Co. KG

Einfach WiM!

17. Juni 2011

modulus bietet ab sofort "WiM für Netze". Damit können Netzbetreiber und Arealnetzbetreiber ab 1.10.2011 rechtskonform die Marktkommunikation für Wechselprozesse im Messwesen (WiM) realisieren, ohne in ein aufwändiges IT-Projekt und hohe IT-Kosten für die zunächst geringe Zahl an Transaktionen zu gehen.

Eine der wesentlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Umsetzung der Wechselprozesse im Messwesen liegt derzeit in der Balance zwischen der Sicherstellung der Rechtskonformität zum 1.10. und möglichst geringen Kosten und personellen Aufwänden für diese Sicherstellung.

Faktisch wird die Zahl der Wechselprozesse im Messwesen ab 1.10. noch sehr gering sein. Trotz Liberalisierung des Messwesens findet ein Wettbewerb um die Messstelle – und hiermit verbunden eine abzubildende Kommunikation zwischen den Marktpartnern – bisher allenfalls bei Industrie- und Gewerbekunden oder im Rahmen von vertriebsorientiertem Smart Metering-Einsatz statt. Dennoch ist die Umsetzung ausnahmslos verpflichtend. Damit erlangt die maßgeschneiderte Umsetzung der WiM eine besondere Bedeutung. modulus versteht diese Anforderung im Sinne einer "Sicherstellung der WiM-Umsetzung zu geringstmöglichen initialen Kosten und personellen Aufwänden bei maximaler Flexibilität". […]

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Quelle: modulus GmbH

Mitteilung Nr. 6 zur Festlegung MaBiS - Veröffentlichung der finalen Zuordnungsvereinbarung

10. Juni 2011

Nach Ziffer 4.3. der Anlage 1 zur Festlegung BK6-07-002 (MaBiS) ist das Verhältnis zwischen einem VNB und einem BKV bezüglich des Datenaustauschs und insbesondere hinsichtlich des Ausgleichs für fehlerhafte und in die Bilanzkreisabrechnung eingegangene Daten mittels einer vertraglichen Vereinbarung auszugestalten.

Die Verbände hatten im vergangenen Jahr den Entwurf einer Zuordnungsvereinbarung bzw. eines Moduls zum Lieferantenrahmenvertrag vorgelegt. Die Bundesnetzagentur hatte diese Dokumente vom 02.12.2010 bis 14.01.2011 öffentlich konsultiert. Nach Auswertung der Stellungnahmen sowie in Gesamtschau mit den zum Standardbilanzkreis eingegangenen Anmerkungen aus dem Markt hat die Beschlusskammer nun eine finale Fassung der Zuordnungsvereinbarung erstellt, die mit den Verbänden schlussabgestimmt worden ist.

Die Verbände afm+e, bdew, Bilanzkreiskooperation, bne, EDNA-Initiative sowie VKU haben hierzu ihre Zustimmung erklärt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die nun veröffentlichte Vertragsfassung sowohl für den Fall der Nutzung als Modul zum Lieferantenrahmenvertrag (bei Identität LF/BKV) als auch im Fall des gesonderten Abschlusses als Zuordnungsvereinbarung identisch Verwendung findet.

In beiden Fällen ist anzuraten, dass jeweils der VNB den Vertrag an die jeweils andere Vertragspartei ausreicht.

Diese Mitteilung sowie die Zuordnungsvereinbarung selbst können Sie über die Homepage der Bundesnetzagentur unter http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/DieBundesnetzagentur/Beschlusskammern/BK6/MaBiS%20Bilanzkreisabrechnung/sechste%20Mitteilung/Sechste_Mitteil ung_MaBiS.html?nn=133714 abrufen.

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BEMD nimmt am 12. EVU-Infotag der Invitel am 16. Juni 2011 in Frankfurt/Main teil

08. Juni 2011

Am 16. Juni 2011 richtet die Invitel Unternehmensgruppe im The Westin Grand Frankfurt Hotel in Frankfurt/Main den 12. EVU-Infotag aus. Dieses Mal steht die Fachtagung für Energieversorger unter dem Motto „Das Chaos – Gibt es Wege aus der Krise?“. Das Themenspektrum ist dabei breit gefächert. In verschiedenen Vorträgen wird das Management der wachsenden Komplexität, neue Kommunikationskanäle und Steigerung der Wertschöpfung und Kundenzufriedenheit durch geeignete Mitarbeiterführung behandelt.

Im Rahmen dieser Veranstaltung findet eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „Alles wird gut! Oder?“ statt, in der Vertreter der zentralen Hersteller von Abrechnungssystemen für Gas und Elektrizität – Wilken GmbH, Somentec Software AG, Schleupen AG, SIV AG und SAP AG –darüber diskutieren, wie benutzerfreundlich und prozessorientiert die Abrechnungsprozesse werden müssen.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion vom Vorstandsvorsitzenden des BEMD, Johannes Brüssermann, der durch langjährige Erfahrung im Bereich der Energiemarktdienstleistungen wertvolle Impulse für die Diskussion geben kann.

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Der Referentenentwurf zur EnWG-Novelle ist veröffentlicht und liegt zur Abstimmung vor

18. Mai 2011

Im Rahmen der Veranstaltung zum neuen EnWG (BDEW-Informationstag "Das EnWG 2011 in Kernpunkten" am 06. Juli 2011 in Köln) werden neben den neuen Vorgaben zur Entflechtung, den zukünftigen Anforderungen an Transparenz und Verbraucherschutz sowie die Neuregelung des § 110 EnWG auch Handlungsoptionen für kleine und mittlere Versorgungsunternehmen im Mittelpunkt stehen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die zusätzliche Förderung der Einführung intelligenter Messsysteme.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem EnWG-Programmflyer.

Profitieren Sie von interessanten Vorträgen erfahrener Referenten und bringen Sie sich zur aktuellen Rechtslage auf den neuesten Stand. Treffen Sie sich mit Kollegen und nutzen Sie die Tagung als Plattform zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch.

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Quelle: bdew

Seite: 166676869707172
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