19. Ordentliche Mitgliederversammlung

17. Oktober 2017

am 10.11.2017 in Dortmund
Wie bereits in diversen Mails und Newslettern angekündigt, veranstaltet der Bundesverband der Energiemarktdienstleister BEMD e.V. seine 19. ordentliche Mitgliederversammlung am Freitag, den 10.11.2017 von 10:00 Uhr (Auftaktveranstaltung) bis ca. 12:30 Uhr in Dortmund (Hotel Dorint an den Westfalenhallen, Lindemannstraße 88, 44137 Dortmund).
Gemäß der Tagesordnung steht vor allem die Neuwahl des Vorstandes an; außerdem wird der Tätigkeitsbericht für die vergangenen zwei Jahre sowie die Planung für das Jahr 2018 vorgestellt. Ein Feedback zum am Vortrag stattfindenden Jahreskongress wird wie im letzten Jahr spontan von den Mitgliedern eingeholt. In der Auftaktveranstaltung zur Mitgliederversammlung erhalten neue Mitglieder die Möglichkeit, sich kurz vorzustellen.
Als Mitglied können Sie sich hier www.bemd.de/anmeldung_MV_19 anmelden.

BEMD richtete 9. round table mit SAP aus

17. Oktober 2017

Am Montag, den 16.10.2017, trafen sich diverse BEMD-Mitglieder zum
9. round table mit SAP. In diesem Termin ging es im Wesentlichen um die folgenden Themen:

  • Regulatorische Anforderungen (z.B.: MOS Billing, Systemdemo, MeLo/MaLo und Zusammenspiel mit IM4G, IDEX GENF, IDEX GM)
  • Kundenzentrische Prozesse und Roadmap (z.B.: CRM & IS-U, Kundenzentrische Prozesse mit C4C, CEC, yMarketing und Hybris Billing)
  • Strategieaussagen IS-U

Folgende Themen sollen im Folgetermin (Januar 2018) aufgenommen werden:

  • CRM und IS-U kundenzentrische Prozesse
  • Hybris Billig
  • Revenue Cloud
  • S/4HANA for utilities

Außerdem ist die Umsetzung weiterer Themenvorschläge für zukünftige round tables mit SAP geplant:

  • Umsetzen der Löschfristen gem. BDSG mit SAP Tools
  • Zusammenspiel von IDEX-Komponenten und Cloud Services

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2. BEMD-Forum „IT-Lösungen: Meter to Cash“ 18.01.2018 ab 09:00 Uhr in Hannover

17. Oktober 2017

Die Anforderungen der Energiewirtschaft und ihrer Dienstleister an die IT-Lösungen, insbesondere auch im Bereich Meter to Cash, steigen mit den Herausforderungen der Branche selbst. Die Ausrichtung auf den neu gestalteten Markt und eine Flexibilität für zukünftige weitere regulatorische und markttechnische Entwicklungen auf der einen, Kostenbewusstsein (Stichworte: Lizenzpolitik und -modelle, Projektaufwand usw.) und verbindliche Zeitpläne zur Umsetzung der vielfältigen Anforderungen (Stichworte: Roadmaps, Formatwechsel) auf der anderen Seite stehen im Fokus.

Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD) hat in einer Arbeitsgruppe das Thema aufbereitet: welche IT-Lösungen gibt es für den kompletten Abrechnungsprozess in den aktuellen Marktrollen? Ziel ist, Markttransparenz mit Fokus auf den „Energiemarkt X.0“ herzustellen, Lösungen systematisch und unvoreingenommen zu betrachten und mit dem gesammelten Know-how (anwender-, entwicklungs- und beratungsseitig) der Mitglieder auszuwerten.

In diesem BEMD-Forum werden die Ergebnisse der Arbeitsgruppe vorgestellt; außerdem wird den IT-Lösungsanbietern die Möglichkeit eingeräumt, in einem Pitch ihren Umgang mit den o. g. Herausforderungen vorzustellen.

Das Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie unter www.bemd.de/anmeldung_ITLM2C

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Whitepaper zu Blockchain in der Energiewirtschaft veröffentlicht

13. Oktober 2017

Die Blockchain wirbelt derzeit eine ganze Reihe von Branchen durcheinander. Auch die Energiewirtschaft hat die neue Technologie für sich entdeckt. Um die Frage: „Hype oder Geschäftsmodell?“ zu beantworten, trafen sich im August in Leipzig 30 Entscheider aus der Branche zu einem Executive Workshop.

Ziel des Workshops war es, mittels Impulsvorträgen, gemeinsamen Workshops und Diskussionen das Thema Blockchain zu verstehen, von verschiedenen Blickwinkeln aus zu betrachten, zu bewerten und erste Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln. GISA war neben der KPMG, dem Cluster Informationstechnologie Mitteldeutschland und der Energieagentur Nordrhein-Westfalen Partner der Veranstaltung. Experten vor Ort waren unter anderem Prof. Sabine Wieland von der Gesellschaft für Informatik an der Hochschule für Telekommunikation in Berlin und Dr. Michael Merz, Unternehmer und Berater für Blockchain.

Quelle: GISA GmbH

SMGWA-Infrastrukturen von rku.it zertifiziert

10. Oktober 2017

Herne, 10.10.2017 (PresseBox) - Der Herner IT-Dienstleister rku.it GmbH hat als SaaS-Anbieter gemäß Messstellenbetriebsgesetz §25 die Konformität für sichere Informationsstrukturen der eigenen Rechenzentren inklusive der entsprechenden Software erlangt. Das nach Abschluss einer erfolgreichen Auditierung erhaltene Zertifikat ist ein wichtiger Schritt für das Angebot rund um das intelligente Messsystem. Damit ist rku.it eines von 19 Unterneh-men deutschlandweit, dem dieses Zertifikat ausgehändigt wurde.

In einem zweistufigen Audit, das die DQS BIT GmbH durchführte, wurde zunächst eine Dokumentenprüfung vorgenommen. Im zweiten Schritt folgte eine Systembegutachtung und Überprüfung der Pro-zesse in den Räumlichkeiten von rku.it. Nach erfolgreicher Prüfung der beiden Bestandteile des insgesamt sechstägigen Audits erhielt der Herner IT-Spezialist das Zertifikat zur TR-03109-6 für den Bereich „Bereitstellung und Betrieb von IT-Infrastruktur inklusive der entspre-chenden Software für Kunden und für eigene Zwecke“ gemäß §25 MsbG, das die Informationssicherheit für die Bereitstellung von Smart Metering Gateway-Infrastrukturen bestätigt.

Als Grundlage der Auditierung diente der Musterbericht des BSI, V1.1. Die Prüfung erfolgte anhand der Anforderungen der BSI TR-03109-6 und der anwendbaren Anforderungen aus der Certificate Policy der Smart Metering Public-Key-Infrastructure (PKI).

„Wir sind hochzufrieden, die Bestätigung erlangt zu haben, dass wir unseren Kunden für das intelligente Messsystem sichere IT-Infra-strukturen und Software zur Verfügung stellen können. Das ist der Startschuss für das zukünftige Vorgehen im Bereich Smart Metering“, berichtet Jürgen Bonin, Bereichsleiter Produktmanagement Neue Dienste von rku.it.

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Quelle: rku.it GmbH

Stetiges Wachstum im Ruhrgebiet: hsag baut Kapazitäten weiter aus

27. September 2017

Am 27. September 2017 bezieht die hsag Heidelberger Services AG ihre neuen Räumlichkeiten. Die steigende Mitarbeiterzahl bestätigt den Wert des Energiestandorts Essen. Speziell der neue Bereich Business-Process-Outsourcing (BPO) sorgt für neue Arbeitsplätze.

Nordrhein-Westfalen ist immer noch die wichtigste Energieregion in Europa. Von hier stammen ein Drittel des deutschen Stroms und zwei führende Energieversorgungsunternehmen. Die hsag Heidelberger Services AG als führender Dienstleister der Energiebranche baut daher den Standort Essen weiter aus. Denn seit die Zweigstelle 2011 gegründet wurde, stiegen Umsatz und Mitarbeiterzahl der hsag um mehr als 70 Prozent. Als Folge des starken Wachstums steht nun der Umzug in die neuen Büros an.

Große Räume und eine gute Verkehrsanbindung standen bei der Wahl des Gebäudes im Vordergrund. Firmengründer Stefan E. Renkert: „Wir wollen unseren Mitarbeitern ein attraktives und motivierendes Arbeitsumfeld bieten. Wer sich im Büro wohl fühlt, kann sich besser in sein Team einbringen – und das setzt die passenden Rahmenbedingungen voraus.“ Durch das neue Geschäftsfeld Business-Process-Outsourcing (BPO) wird die Teamarbeit noch wichtiger. Denn seit diesem Jahr können Unternehmen ganze Geschäftsprozesse an die hsag abgeben. Neben einzelnen Aufgaben werden nun auch vollständige Wertschöpfungsketten wie die Einführung neuer Produkte übernommen.

Klaus Burkart, Vorstandsvorsitzender der hsag, erklärt: „Die Branchengrenzen verschwimmen zunehmend. Damit kommen auch Unternehmen aus anderen Märkten in den Energiebereich, zugleich erweitern die Energieunternehmen ihr Angebot. Wenn sie einen völlig neuen Geschäftsbereich etablieren möchten, können sie unsere Komplettlösung nutzen. Wir übernehmen den gesamten Prozess, von der Kunden-Website bis zur Abrechnung.“ Dank der langjährigen Erfahrung in der Energiebranche und vielen Partnern aus unterschiedlichen Bereichen kann der Dienstleister diese Prozesse schnell und kostengünstig für seine Kunden etablieren. Das große Interesse der Kunden belegt den Erfolg des neuen Modells.

Der Standort Nordrhein-Westfalen ist für die hsag auch deshalb so wichtig, weil hier allein 30 Universitäten im Bereich Energietechnik lehren. Stefan E. Renkert geht davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird. „Insbesondere im Bereich BPO rechnen wir mit starkem Wachstum. Und auch bei der Projektunterstützung, der Organisationsberatung und in der Digitalisierung sehe ich viel Potenzial. Daher werden wir unser Team stetig um gut ausgebildete Mitarbeiter erweitern.“

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Quelle: hsag Heidelberger Services AG

Darauf sollten Verteilnetzbetreiber beim Outsourcing ihrer Abrechnungsprozesse achten

21. September 2017

Saarbrücken/Ludwigshafen, 21. September 2017 – Der auf die Energiebranche spezialisierte IT- und Businesspartner prego services erläutert, welche Kriterien Netzbetreiber bei der Auslagerung ihrer Billingprozesse an einen Dienstleister im Auge haben müssen.

Die regulatorischen Anforderungen an Verteilnetzbetreiber werden immer komplexer und unterliegen einem ständigen Wandel. Dafür ist nicht zuletzt das Messstellenbetriebsgesetz und der damit verbundene Roll-Out intelligenter Messsysteme verantwortlich. Kernprozesse wie das Billing können Verteilnetzbetreiber deshalb nur noch mit sehr viel Aufwand in der erforderlichen Qualität umsetzen. Sie müssen ihre Mitarbeiter fortlaufend qualifizieren und ihre Prozesse und Systeme ständig an geänderte Rahmenbedingungen anpassen – und das alles bei gleichzeitig steigendem Kostendruck.

Aus diesen Gründen erwägen viele Netzbetreiber, ihre Billingprozesse an einen Outsourcing-Dienstleister auszulagern. Der auf die Energiebranche spezialisierte IT- und Businesspartner prego services erläutert, worauf bei der Auswahl dieses Dienstleisters zu achten ist.

1. Stringentes Mahnwesen.
Die Netzbetreiber sollten einen Fokus darauf haben, das Risiko von Forderungsausfällen zu minimieren. Stringente Mahnprozesse leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Insbesondere im Rahmen der Netznutzung gegenüber Lieferanten und Einspeisekunden müssen die Mahnprozesse klar strukturiert und über alle Mahnstufen definiert sein. An einen Outsourcing- Dienstleister ergibt sich daraus die Anforderung, die notwendige Erfahrung und erforderliche Sensibilität mitzubringen, um mit den energiewirtschaftlichen Mahnprozessen professionell umzugehen.

2. Effizientes EEG-Meldewesen.
Genauso wichtig sind effiziente und abgestimmte Abläufe im EEG-Meldewesen gegenüber den Übertragungsnetzbetreibern. Sie schützen die Verteilnetzbetreiber vor Fristüberschreibungen und damit verbundenen Vertragsstrafen sowie Zahlungsausfällen durch unvollständige Datenmeldungen. Die Basis für ein funktionierendes EEG-Meldewesen bilden eine hohe Stammdatenqualität, ein effizienter Neuanlageprozess und eine enge Verzahnung mit der EEG-Abrechnung.

3. Automatisierter Neuanlageprozess.
Für die Bilanzierung und korrekte Abrechnung hat ein weitgehend automatisierter Neuanlageprozess einen wesentlichen Einfluss. Der Fokus ist hier auf die Schnittstellen zu legen – vom Auftragseingang über die Zählersetzung und Inbetriebnahme bis hin zur Abrechnung. Dabei sollten auch komplexe Einspeiseanlagen und vor allem Anlagen mit registrierender Leistungsmessung im Geschäftskundenbereich abgedeckt sein.

4. Branchenspezifische Mitarbeiterqualifikation.
Die nötige Prozess- und Stammdatenqualität verlangt einen fachgerechten Umgang und damit Branchen-Know-how. Der BPO-Dienstleister muss deshalb über Mitarbeiter mit einer hohen Energiemarktkompetenz verfügen.

5. Transparente Leistungsscheine.
Die Schnittstellen und Aufgabenabgrenzung sollten mit dem Outsourcing-Dienstleister eindeutig und vor allem frühzeitig geklärt sein. Bietet der Dienstleister skalierbare Leistungen an, können auch die künftigen Anforderungen abgedeckt werden.

6. Verbindliche SLAs.
Ein entscheidender Faktor für die Qualitätssicherung ist nicht nur die branchenspezifische Qualifikation der Mitarbeiter des Outsourcing-Dienstleisters, sondern auch die Vereinbarung verbindlicher Service-Level-Agreements für beide Seiten. Werden diese mit einem transparenten Reporting kombiniert, reduziert das den Aufwand für die Dienstleistersteuerung auf Seiten des Auftraggebers.

"Durch die Auslagerung ihrer Billingprozesse an einen geeigneten Partner können Netzbetreiber nicht nur auf den steigenden Kostendruck reagieren", sagt Thomas Weichelt, Business Consultant Utility bei prego services. "Sie können damit auch ihre digitale Transformation unterstützen und so den Weg zu Utility 4.0 ebnen. Die freigesetzten Budgets und die gewonnene Zeit schaffen Freiraum für die nötige Entwicklung neuer, smarter Geschäftsmodelle."

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Quelle: prego services GmbH

Meter 2 Cash – die Zukunft der Billingsysteme

15. September 2017

Mehr Digitalisierung – niedrigere Kosten – schnellere Umsetzung – vererbte Systeme: Der Druck nimmt zu. Werden die Risse zu Brüchen?

Der diesjährige Jahreskongress des BEMD steht unter dem Motto „Tektonik“:

  • Der Kostendruck auf die Energiewirtschaft hat im laufenden Jahr nochmal zugenommen
  • Die Vertriebs- bzw. Lieferantenseite reagiert darauf mit einer großen Vielfalt an neuen Produkten und Dienstleistungen
  • Die Netzseite hingegen sieht sich immer stärker gezwungen, entweder im Substanzbetrieb weiter Kosten einzusparen, oder aber neue, hoffentlich ertragswirksame Geschäftsfelder aufzubauen
  • Die vergleichsweise stabile „Tektonik“ der Systeme für Abrechnung, Belieferung, Marktkommunikation und Energiedaten-management bekommt Risse

Vor diesem Hintergrund sprechen viele mittlere und große EVU einen möglichen „Bruch“ mit den bisherigen IT- und Servicestrukturen sehr offen an. Und sie haben sehr deutliche Vorstellungen über die maximal möglichen Kosten für die Meter-to-Cash-Strecke. Die im BEMD organisierten Dienstleister befinden sich hier inmitten des Geschehens, sie arbeiten quasi „am Grabenbruch“. Sie bekommen immer wieder Erdstöße mit, die durchaus als „Vorbeben“ interpretiert werden können.

Ab sofort können Sie sich auf der Website www.bemd.de/jahreskongress zur Veranstaltung anmelden und sich als Aussteller oder Sponsor aktiv beteiligen.

Weiterführende Links zum BEMD Jahreskongress 2017

Es sind aktuell noch zwei Sponsoringpakete verfügbar, diese enthalten auch einen Ausstellerplatz.

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BEMD veranstaltet 9. round table mit SAP

15. September 2017

Bereits seit 2013 führt der BEMD ca. zweimal jährlich einen „round table“ mit SAP durch. Dabei werden u. a. die Umsetzung von aktuellen Gesetzesänderungen diskutiert und Fragen rund um die Produkte und Dienstleistungen von SAP besprochen.

Nach Abstimmung mit Herrn Utecht (SAP) veranstaltet der BEMD den 9. „round table SAP“, dieses Mal in Hannover:

  • Termin: Montag, den 16.10.2017
  • Uhrzeit: 10:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr
  • Ort: Kastens Hotel Luisenhof, Luisenstraße 1-3, 30159 Hannover

Bereits seit 2013 führt der BEMD ca. zweimal jährlich einen „round table“ mit SAP durch. Dabei werden u. a. die Umsetzung von aktuellen Gesetzesänderungen diskutiert und Fragen rund um die Produkte und Dienstleistungen von SAP besprochen.

Nach Abstimmung mit Herrn Utecht (SAP) veranstaltet der BEMD den 9. „round table SAP“, dieses Mal in Hannover:

  • Termin: Montag, den 16.10.2017
  • Uhrzeit: 10:00 Uhr bis ca. 13:00 Uhr
  • Ort: Kastens Hotel Luisenhof, Luisenstraße 1-3, 30159 Hannover

Agenda 9. Round Table SAP am 16.10.2017

10:00 Uhr
Begrüßung und ggf. Kurzvorstellung aller Teilnehmer

10:15 Uhr
Regulatorische Anforderungen
MOS Billing, Systemdemo
MeLo/MaLo
Zusammenspiel mit IM4G, IDEX GENF, IDEX GM
Auslieferungen August und Dezember
Sicht des Lieferanten bei MOS Billing, WIM, IM4G

11:15 Uhr
Kundezentrische Prozesse und Roadmap
CRM & IS-U
Kundenzentrische Prozesse mit C4C, CEC, yMarketing
Hybris Billing
Revenue Cloud ?

12:15 Uhr
Strategieaussagen IS-U

12:30 Uhr
Offene Diskussion

12:45 Uhr
Sonstiges
Abstimmung nächster Termin
Themenvorschläge

Ca. 13:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Die Anmeldung ist ab sofort online möglich.

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BEMD plant 4. round table mit Wilken

15. September 2017

Nach der erneut positiven Resonanz plant der BEMD die Durchführung des 4. „round table Wilken“, dieses Mal in Kassel:

  • Termin: Dienstag, den 21.11.2017
  • Uhrzeit: 13:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr
  • Ort: Kassel (Best Western Hotel Kurfürst Wilhelm I, Wilhelmshöher Allee 257, 34131 Kassel)

Agenda 4. Round Table Wilken am 21.11.2017 (Stand 09/17)

13:00 Uhr
Eintreffen der Teilnehmer und Begrüßung

13:30 Uhr
Umsetzungsstatus MsbG aus Sicht der Wilken Lösungen und tiefe Integration in GWA Systeme

16:00 Uhr
Offene Diskussion

17:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Wie auch bei den vorherigen Terminen bitten wir um weitere Themenwünsche und nehmen Ihre konkreten Fragen gerne entgegen.

Die Anmeldung ist ab sofort online möglich.

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