GELSENWASSER und rku.it – starke Kooperation mit bundesweitem Angebot

15. November 2017

Herne, November 2017 – Die GELSENWASSER AG und der IT-Spezialist rku.it GmbH bieten basierend auf ihrem gemeinsamen Know-how ab sofort in ganz Deutschland das neue Dienstleistungspaket FIT für Stadtwerke und Versorger sowie Abwasserentsorger an. Bereits zwölf gemeinsame Kunden mit mehr als 650.000 Zählpunkten/Verträgen nutzen das vollumfassende, erprobte System für kaufmännische Querschnittfunktionen bis hin zu Kundenabrechnung und Energiedatenmanagement.

FIT besteht aus vier integrierten Modulen: Basisausstattung, Aufbau kundenspezifischer Mandant, Datenübernahme und Produktivsetzung sowie Betrieb mit Support. So beinhaltet die Basisausstattung zum Beispiel SAP for Utilities, SAP Business Suite inklusive SAP Business Warehouse und mögliche Erweiterungen, wie das Energiedatenmanagement, das geografische Informationssystem oder das Dokumentenmanagement.

Die Ausprägung der Modulbausteine wird für jeden Kunden individuell und flexibel zusammengestellt. Hohe Datenschutz- und Sicherheitsstandards sowie die Berücksichtigung aller gesetzlichen Vorgaben stellen weitere Vorteile des Angebots dar.

„Wir richten uns mit FIT an all die Ver- und Entsorger, die ihre Informationstechnik mit starken Partnern nachhaltig managen und optimieren wollen“, erklärt Timo Dell, Leiter neue Geschäftsfelder bei rku.it und sagt weiter: „Die jahrzehntelange, praktische Erfahrung und die Fachkompetenzen von GELSENWASSER als Versorger und rku.it als IT-Spezialist haben wir für diese Systemlösung gezielt gebündelt. Das macht FIT so einzigartig, wenn es um den Aufbau und die Weiterentwicklung effizienter IT-Anwendungen geht.“

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Quelle: rku.it GmbH

EVB Billling und Services GmbH geht als EVB Kundenmanagement GmbH in die regiocom-Gruppe über

10. November 2017

Anfang November hat die regiocom-Gruppe die Geschäfte der EVB Billing & Services GmbH (EVB B&S) aus Velbert übernommen und so ihr Energiemarkt-Dienstleistungsgeschäft weiter ausgebaut.

Die regiocom-Gruppe verfügt als Full-Service-Dienstleister für den Energiemarkt über exzellente Branchenkenntnisse und jahrelange Dienstleistungserfahrung. Mit der Übernahme der EVB B&S baut regiocom ihr Energiemarktgeschäft weiter aus und begründet damit einen weiteren Standort, der sich auf komplexere Front- und Backoffice-Tätigkeiten speziell im Stadtwerkesegment konzentriert. Der Standort Velbert firmiert innerhalb des regiocom-Verbundes als EVB Kundenmanagement GmbH. Fast alle Mitarbeiter der EVB B&S sind mit in die neue Gesellschaft übergegangen. Die Geschäfte der EVB Kundenmanagement GmbH werden von Andreas Recknagel (ehemals Geschäftsführer EVB B&S), Florian Rietz (Vorstand SNT Deutschland AG) und Joan Schlieker (Mitbegründer und Geschäftsführer regiocom GmbH) geführt.

Am qualifizierten Dienstleitungsangebot der EVB ändert sich auch unter neuem Namen nichts. Auch die EVB Kundenmanagement GmbH wird mit Personaldienstleistung, Aus- und Weiterbildungen an der Akademie sowie Consulting Energiemarktpartnern in allen Marktrollen zur Verfügung stehen und dies mit den Erfahrungen und Kompetenzen der regiocom-Gruppe weiter ausbauen.

„Wir freuen uns sehr über den Zuwachs der neuen energiemarkterfahrenen Kolleginnen und Kollegen“, so der Geschäftsführer der EVB Kundenmanagement GmbH Joan Schlieker. „Mit dem fundierten Energiemarktfachwissen unserer Mitarbeiter und den gebündelten Dienstleistungs- und IT- Kompetenzen innerhalb der regiocom wird es uns gelingen, den wachsenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.“

Der regiocom-Verbund, zu dem auch die SNT Deutschland AG gehört, ist einer der größten, konzernunabhängigen Service-Dienstleister mit Schwerpunkt in den Branchen Telekommunikation und Energie. Für die Energiewirtschaft erbringt regiocom die komplette Abrechnung, Kundenbetreuung und Messstellenbetreuung für Lieferanten und Netzbetreiber, einschließlich der notwendigen Softwareentwicklung und Systemanpassung. Neue Energiemarken ebenso wie etablierte Strom- und Gasversorger vertrauen regiocom die Betreuung und Abrechnung ihrer Privat- und Geschäftskunden an oder setzen auf unsere System-Lösungen.

Dazu gehört auch der Betrieb eines hochlastfähigen Rechenzentrums und einer leistungsstarken Druck- und Outputproduktion. Insgesamt umfasst der regiocom-Verbund über 5.000 Mitarbeiter an 18 deutschen Standorten sowie in Wien, Varna und Sofia.

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Quelle: regiocom GmbH

adesso erweitert durch Übernahme des Start-ups medgineering das Portfolio im Bereich E-Health-Lösungen

19. Oktober 2017

Die adesso AG hat 100 % der Anteile an der medgineering GmbH aus Halle (Westf.) übernommen. Die Gesellschaft hat ein Ersthelfer-Kommunikationssystem für Einsatzleitstellen entwickelt, über das professionelle oder ehrenamtliche Ersthelfer in der unmittelbaren Umgebung eines Notfalls parallel zu Notarzt und Rettungswagen alarmiert werden. adesso wird den flächendeckenden Ausbau des Systems auf überarbeiteter technischer Basis für alle Einsatzleitstellen in Deutschland vorantreiben. Der Kaufpreis beträgt unter 1 Mio. EUR. Darüber hinaus wurde eine Earn-Out-Vereinbarung mit dem bisherigen Gesellschafter geschlossen, der das Unternehmen weiterhin in beratender Funktion unterstützen wird. Das Umsatzpotenzial in Deutschland liegt unterhalb von 10 Mio. EUR. Es wird mit einem ersten positiven Ergebnisbeitrag im Jahr 2019 gerechnet.

Mit der Akquisition von medgineering baut adesso sein Lösungsportfolio im Bereich Gesundheitswesen weiter aus und erschließt sich zusätzliche Kundenzugänge sowohl bei öffentlichen Einrichtungen der Länder und Kommunen als auch in Kliniken in ganz Deutschland. Zudem kann adesso ab sofort die deutschlandweit marktführende Lösung für ein Smartphone-basiertes Ersthelfer-Alarmierungssystems in sein Portfolio integrieren. Das System ortet und lotst registrierte, medizinisch ausgebildete Ersthelfer via Smartphone-App zu einem Einsatzort in ihrer unmittelbaren Nähe. So ist der "Mobile Retter" mit etwa 4 Minuten in der Regel schneller beim Patienten als der verständigte Rettungswagen. Bundesweit sind aktuell bereits über 7.500 "Mobile Retter" angeschlossen. Rund 5.000 Einsatzalarmierungen wurden bereits über das System ausgelöst und das System versorgt mittlerweile rund fünf Millionen Menschen in Deutschland. Durch das schnelle Eingreifen der Mobilen Retter konnten schon etliche Menschenleben gerettet werden.

medgineering passt durch die Expertise im Bereich E-Health zur Strategie von adesso, das Portfolio im Bereich Healthcare um spannende Lösungen zu erweitern. Die vielfach ausgezeichnete und medial stark beachtete Lösung Mobile Retter bietet ein vollständiges System zur Ergänzung der vorhandenen Rettungskette. Das Konzept unterstützt auch die Rekrutierung und Ausbildung von Ersthelfern, deren Versicherungsschutz, die Einsatznachsorge sowie Themen wie Rechtssicherheit und Datenschutz.

Durch die Akquisition fließt nun umfangreiches Expertenwissen von adesso in den Bereichen Technologie, Versicherung, Datenschutz und Servicemanagement in die Produkte ein. Damit bekommt das System eine neue Qualität und eine wesentlich weitreichendere Perspektive. So lässt sich das Prinzip der mobilen Notfallalarmierung auch im Rahmen von personellen Engpässen bei der ärztlichen Versorgung in Krankenhäusern oder zum Beispiel auch auf Anwendungen des privaten Werksschutzes übertragen. Um die weitere Entwicklung der Plattform nachhaltig voranzutreiben, wird Markus Lünsmann, Leiter des Microsoft-Bereiches bei adesso, künftig auch der medgineering GmbH als Geschäftsführer vorstehen.

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Quelle: adesso AG

Whitepaper zu Blockchain in der Energiewirtschaft veröffentlicht

13. Oktober 2017

Die Blockchain wirbelt derzeit eine ganze Reihe von Branchen durcheinander. Auch die Energiewirtschaft hat die neue Technologie für sich entdeckt. Um die Frage: „Hype oder Geschäftsmodell?“ zu beantworten, trafen sich im August in Leipzig 30 Entscheider aus der Branche zu einem Executive Workshop.

Ziel des Workshops war es, mittels Impulsvorträgen, gemeinsamen Workshops und Diskussionen das Thema Blockchain zu verstehen, von verschiedenen Blickwinkeln aus zu betrachten, zu bewerten und erste Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln. GISA war neben der KPMG, dem Cluster Informationstechnologie Mitteldeutschland und der Energieagentur Nordrhein-Westfalen Partner der Veranstaltung. Experten vor Ort waren unter anderem Prof. Sabine Wieland von der Gesellschaft für Informatik an der Hochschule für Telekommunikation in Berlin und Dr. Michael Merz, Unternehmer und Berater für Blockchain.

Quelle: GISA GmbH

SMGWA-Infrastrukturen von rku.it zertifiziert

10. Oktober 2017

Herne, 10.10.2017 (PresseBox) - Der Herner IT-Dienstleister rku.it GmbH hat als SaaS-Anbieter gemäß Messstellenbetriebsgesetz §25 die Konformität für sichere Informationsstrukturen der eigenen Rechenzentren inklusive der entsprechenden Software erlangt. Das nach Abschluss einer erfolgreichen Auditierung erhaltene Zertifikat ist ein wichtiger Schritt für das Angebot rund um das intelligente Messsystem. Damit ist rku.it eines von 19 Unterneh-men deutschlandweit, dem dieses Zertifikat ausgehändigt wurde.

In einem zweistufigen Audit, das die DQS BIT GmbH durchführte, wurde zunächst eine Dokumentenprüfung vorgenommen. Im zweiten Schritt folgte eine Systembegutachtung und Überprüfung der Pro-zesse in den Räumlichkeiten von rku.it. Nach erfolgreicher Prüfung der beiden Bestandteile des insgesamt sechstägigen Audits erhielt der Herner IT-Spezialist das Zertifikat zur TR-03109-6 für den Bereich „Bereitstellung und Betrieb von IT-Infrastruktur inklusive der entspre-chenden Software für Kunden und für eigene Zwecke“ gemäß §25 MsbG, das die Informationssicherheit für die Bereitstellung von Smart Metering Gateway-Infrastrukturen bestätigt.

Als Grundlage der Auditierung diente der Musterbericht des BSI, V1.1. Die Prüfung erfolgte anhand der Anforderungen der BSI TR-03109-6 und der anwendbaren Anforderungen aus der Certificate Policy der Smart Metering Public-Key-Infrastructure (PKI).

„Wir sind hochzufrieden, die Bestätigung erlangt zu haben, dass wir unseren Kunden für das intelligente Messsystem sichere IT-Infra-strukturen und Software zur Verfügung stellen können. Das ist der Startschuss für das zukünftige Vorgehen im Bereich Smart Metering“, berichtet Jürgen Bonin, Bereichsleiter Produktmanagement Neue Dienste von rku.it.

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Quelle: rku.it GmbH

Stetiges Wachstum im Ruhrgebiet: hsag baut Kapazitäten weiter aus

27. September 2017

Am 27. September 2017 bezieht die hsag Heidelberger Services AG ihre neuen Räumlichkeiten. Die steigende Mitarbeiterzahl bestätigt den Wert des Energiestandorts Essen. Speziell der neue Bereich Business-Process-Outsourcing (BPO) sorgt für neue Arbeitsplätze.

Nordrhein-Westfalen ist immer noch die wichtigste Energieregion in Europa. Von hier stammen ein Drittel des deutschen Stroms und zwei führende Energieversorgungsunternehmen. Die hsag Heidelberger Services AG als führender Dienstleister der Energiebranche baut daher den Standort Essen weiter aus. Denn seit die Zweigstelle 2011 gegründet wurde, stiegen Umsatz und Mitarbeiterzahl der hsag um mehr als 70 Prozent. Als Folge des starken Wachstums steht nun der Umzug in die neuen Büros an.

Große Räume und eine gute Verkehrsanbindung standen bei der Wahl des Gebäudes im Vordergrund. Firmengründer Stefan E. Renkert: „Wir wollen unseren Mitarbeitern ein attraktives und motivierendes Arbeitsumfeld bieten. Wer sich im Büro wohl fühlt, kann sich besser in sein Team einbringen – und das setzt die passenden Rahmenbedingungen voraus.“ Durch das neue Geschäftsfeld Business-Process-Outsourcing (BPO) wird die Teamarbeit noch wichtiger. Denn seit diesem Jahr können Unternehmen ganze Geschäftsprozesse an die hsag abgeben. Neben einzelnen Aufgaben werden nun auch vollständige Wertschöpfungsketten wie die Einführung neuer Produkte übernommen.

Klaus Burkart, Vorstandsvorsitzender der hsag, erklärt: „Die Branchengrenzen verschwimmen zunehmend. Damit kommen auch Unternehmen aus anderen Märkten in den Energiebereich, zugleich erweitern die Energieunternehmen ihr Angebot. Wenn sie einen völlig neuen Geschäftsbereich etablieren möchten, können sie unsere Komplettlösung nutzen. Wir übernehmen den gesamten Prozess, von der Kunden-Website bis zur Abrechnung.“ Dank der langjährigen Erfahrung in der Energiebranche und vielen Partnern aus unterschiedlichen Bereichen kann der Dienstleister diese Prozesse schnell und kostengünstig für seine Kunden etablieren. Das große Interesse der Kunden belegt den Erfolg des neuen Modells.

Der Standort Nordrhein-Westfalen ist für die hsag auch deshalb so wichtig, weil hier allein 30 Universitäten im Bereich Energietechnik lehren. Stefan E. Renkert geht davon aus, dass die Nachfrage weiter steigen wird. „Insbesondere im Bereich BPO rechnen wir mit starkem Wachstum. Und auch bei der Projektunterstützung, der Organisationsberatung und in der Digitalisierung sehe ich viel Potenzial. Daher werden wir unser Team stetig um gut ausgebildete Mitarbeiter erweitern.“

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Quelle: hsag Heidelberger Services AG

Darauf sollten Verteilnetzbetreiber beim Outsourcing ihrer Abrechnungsprozesse achten

21. September 2017

Saarbrücken/Ludwigshafen, 21. September 2017 – Der auf die Energiebranche spezialisierte IT- und Businesspartner prego services erläutert, welche Kriterien Netzbetreiber bei der Auslagerung ihrer Billingprozesse an einen Dienstleister im Auge haben müssen.

Die regulatorischen Anforderungen an Verteilnetzbetreiber werden immer komplexer und unterliegen einem ständigen Wandel. Dafür ist nicht zuletzt das Messstellenbetriebsgesetz und der damit verbundene Roll-Out intelligenter Messsysteme verantwortlich. Kernprozesse wie das Billing können Verteilnetzbetreiber deshalb nur noch mit sehr viel Aufwand in der erforderlichen Qualität umsetzen. Sie müssen ihre Mitarbeiter fortlaufend qualifizieren und ihre Prozesse und Systeme ständig an geänderte Rahmenbedingungen anpassen – und das alles bei gleichzeitig steigendem Kostendruck.

Aus diesen Gründen erwägen viele Netzbetreiber, ihre Billingprozesse an einen Outsourcing-Dienstleister auszulagern. Der auf die Energiebranche spezialisierte IT- und Businesspartner prego services erläutert, worauf bei der Auswahl dieses Dienstleisters zu achten ist.

1. Stringentes Mahnwesen.
Die Netzbetreiber sollten einen Fokus darauf haben, das Risiko von Forderungsausfällen zu minimieren. Stringente Mahnprozesse leisten dazu einen wesentlichen Beitrag. Insbesondere im Rahmen der Netznutzung gegenüber Lieferanten und Einspeisekunden müssen die Mahnprozesse klar strukturiert und über alle Mahnstufen definiert sein. An einen Outsourcing- Dienstleister ergibt sich daraus die Anforderung, die notwendige Erfahrung und erforderliche Sensibilität mitzubringen, um mit den energiewirtschaftlichen Mahnprozessen professionell umzugehen.

2. Effizientes EEG-Meldewesen.
Genauso wichtig sind effiziente und abgestimmte Abläufe im EEG-Meldewesen gegenüber den Übertragungsnetzbetreibern. Sie schützen die Verteilnetzbetreiber vor Fristüberschreibungen und damit verbundenen Vertragsstrafen sowie Zahlungsausfällen durch unvollständige Datenmeldungen. Die Basis für ein funktionierendes EEG-Meldewesen bilden eine hohe Stammdatenqualität, ein effizienter Neuanlageprozess und eine enge Verzahnung mit der EEG-Abrechnung.

3. Automatisierter Neuanlageprozess.
Für die Bilanzierung und korrekte Abrechnung hat ein weitgehend automatisierter Neuanlageprozess einen wesentlichen Einfluss. Der Fokus ist hier auf die Schnittstellen zu legen – vom Auftragseingang über die Zählersetzung und Inbetriebnahme bis hin zur Abrechnung. Dabei sollten auch komplexe Einspeiseanlagen und vor allem Anlagen mit registrierender Leistungsmessung im Geschäftskundenbereich abgedeckt sein.

4. Branchenspezifische Mitarbeiterqualifikation.
Die nötige Prozess- und Stammdatenqualität verlangt einen fachgerechten Umgang und damit Branchen-Know-how. Der BPO-Dienstleister muss deshalb über Mitarbeiter mit einer hohen Energiemarktkompetenz verfügen.

5. Transparente Leistungsscheine.
Die Schnittstellen und Aufgabenabgrenzung sollten mit dem Outsourcing-Dienstleister eindeutig und vor allem frühzeitig geklärt sein. Bietet der Dienstleister skalierbare Leistungen an, können auch die künftigen Anforderungen abgedeckt werden.

6. Verbindliche SLAs.
Ein entscheidender Faktor für die Qualitätssicherung ist nicht nur die branchenspezifische Qualifikation der Mitarbeiter des Outsourcing-Dienstleisters, sondern auch die Vereinbarung verbindlicher Service-Level-Agreements für beide Seiten. Werden diese mit einem transparenten Reporting kombiniert, reduziert das den Aufwand für die Dienstleistersteuerung auf Seiten des Auftraggebers.

"Durch die Auslagerung ihrer Billingprozesse an einen geeigneten Partner können Netzbetreiber nicht nur auf den steigenden Kostendruck reagieren", sagt Thomas Weichelt, Business Consultant Utility bei prego services. "Sie können damit auch ihre digitale Transformation unterstützen und so den Weg zu Utility 4.0 ebnen. Die freigesetzten Budgets und die gewonnene Zeit schaffen Freiraum für die nötige Entwicklung neuer, smarter Geschäftsmodelle."

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Quelle: prego services GmbH

Arvato Systems übernimmt Next Level Integration

05. September 2017

Arvato Systems hat den auf die Energiewirtschaft spezialisierten Softwareanbieter Next Level Integration übernommen. Vor allem die Angebote im Smart-Energy-Bereich sollen ausgebaut werden, berichtet Arvato Systems.

Zur bereits verfügbaren Smart Energy Plattform soll ein Innovationsnetzwerk für Beratungs- und Implementierungsleistungen aufgebaut werden, das vor allem auch moderne SaaS- und Prozessdienstleistungen einschließen soll. Der direkte, persönliche Austausch mit Stadtwerken und vor allem auch kleineren Energie- und Versorgungsunternehmen sei besonders wichtig. „Jeder spricht von den Smart Grids, den intelligenten Energienetzen, wir liefern die smarten Lösungen dazu“, sagt Hartmut Fries, Geschäftsführer von Arvato Systems Perdata.

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Quelle: arvato Systems perdata GmbH

Rollout intelligenter Messsysteme: VOLTARIS stellt kompletten Inbetriebnahmeprozess vor

05. September 2017

Der Einbau der modernen Messeinrichtungen (mME) ist in vollem Gange, der Rollout der intelligenten Messsysteme (iMSys) startet voraussichtlich Anfang 2018. Innerhalb von drei Jahren müssen dann 10% der mME und iMSys installiert sein, sonst droht der Verlust des grundzuständigen Messstellenbetriebs. Die VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem ist auf dem besten Weg in das intelligente Messwesen. Im nächsten Workshop am 27. September stellt VOLTARIS den kompletten Inbetriebnahmeprozess eines iMSys vor.

In der VOLTARIS Anwendergemeinschaft Messsystem gestalten mittlerweile über 30 Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke den Einstieg in den intelligenten Messstellenbetrieb. Im Rahmen von Workshops und individuellen Projekten arbeiten die Unternehmen an Systemen, Schnittstellen und Prozessen. Der nächste Workshop, der speziell für Smart Meter Projektleiter konzipiert ist, beschäftigt sich mit den operativen Prozessen des Smart Meter Rollouts. Das Besondere: VOLTARIS stellt an diesem Tag den kompletten Inbetriebnahmeprozess eines iMSys vor - vom Kundenanschreiben über die Gerätebeschaffung und Montage bis hin zum ersten Datenversand - und informiert zur Teilnahme am großen Feldtest des FNN-Teststufenplans im Rahmen von Pilotanlagen.

Weitere Themen sind die verschiedenen Kommunikationsanbindungen im WAN sowie die spartenübergreifende Ablesung im Querverbund. Ein moderierter Erfahrungsaustausch zum Rollout der modernen Messeinrichtungen rundet den Workshop ab. Interessierte Energieversorger können der Anwendergemeinschaft noch beitreten.

In einer starken Entwicklungspartnerschaft entsteht derzeit ein Gesamtsystem mit rund einer Million Messsystemen. "Dadurch profitieren unsere Kunden von optimalen Skalen- und Synergieeffekten", so Geschäftsführer Karsten Vortanz. VOLTARIS nutzt dafür die GWA-Software des langjährigen Partners robotron und den BSI-zertifizierten Rechenzentrumsbetrieb der GISA GmbH.

"Wir empfehlen unseren Stadtwerkekunden, nun gemeinsam mit uns eine individuelle Rollout-Strategie und ein Betriebsmodell sowohl für den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetrieb zu erarbeiten, um pünktlich zum Rollout-Start der Messsysteme reagieren zu können", erklärt Geschäftsführerkollege Peter Zayer.

Mit "iMSB Basis" bietet VOLTARIS ein Lösungsmodul für alle notwendigen Kernprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette des grundzuständigen und wettbewerblichen Messstellenbetreibers. Es beinhaltet die Übernahme der Gateway-Administration sowie den Empfang, die Aufbereitung und die Bereitstellung der Messwerte - und somit alle Kernelemente, die die Stadtwerke für den Start in den Rollout benötigen.

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Quelle: VOLTARIS GmbH

prego services nutzt ausschreiben24.com für den Verkauf von Wertstoffen

31. August 2017

So einfach kann der Verkauf von Wertstoffen digitalisiert werden: Der IT- und Businesspartner prego services GmbH setzt dafür ausschreiben24.com ein. Die Ausschreibungslösung ist bei Einkäufern branchenübergreifend als Tool für die Beschaffung bekannt. Jens Brunnet, Teamleiter im Logistikcenter Landau der prego services, dreht den Spieß um und nutzt die Lösung für den Verkauf der anfallenden Wertstoffe.

Was Baufirmen beim Rückbau und bei der Erneuerung von Energieanlagen an Metallen abtragen, gehört noch lange nicht auf den Müll. Vor allem Kupferdrähte sind ein begehrter Wertstoff. Jens Brunnet übernimmt mit seinem Team für ein großes regionales Energieunternehmen den Verkauf der Metalle. Da kommt richtig was zusammen. Fünf bis sieben Tonnen Wertstoffe fallen pro Quartal an. Um den Überblick zu behalten, setzt Brunnet neuerdings auf ausschreiben24.com. Die elektronische Ausschreibungslösung ermöglicht es ihm, den gesamten Verkaufsprozess in wenigen Schritten elektronisch abzuwickeln.

Um anfallende Wertstoffe zu verkaufen, wurden früher verschiedene Händler der Region einzeln per Telefon kontaktiert und um die Abgabe von Angeboten gebeten. "Diese Vorgehensweise ist einfach nicht mehr zeitgemäß und verursacht einen sehr hohen Arbeitsaufwand", erklärt Brunnet.

Vor allem die mangelnde Transparenz störte den Teamleiter des Logistikcenters. Er kannte die im eigenen Haus entwickelte elektronische Ausschreibungslösung ausschreiben24.com, die seine Kollegen im Einkauf nutzen. Brunnet musste nicht lange überlegen. Wenn die Lösung für das Einholen und Auswerten von Angeboten in der Beschaffung geeignet ist, dann klappt das sicherlich auch für den Verkaufsprozess. "Über die Verfahrensakte wird jeder Schritt im System dokumentiert. Alle Informationen können jederzeit abgerufen werden und sind rechtssicher", so Brunnet.

Auch der Arbeitsaufwand hat sich spürbar verringert. "Durch das Verwenden von Vorlagen müssen nicht mehr alle Daten neu eingegeben werden. Das ist eine deutliche Erleichterung", sagt Brunnet. Zudem ist es durch den Einsatz der Lösung möglich, Bilder als Anlage zu verschicken. Interessenten können auf diese Weise sofort sehen, auf welche Materialien sie ein Angebot abgeben.

Dass der Einsatz von ausschreiben24.com auch Vorteile für die Bieter mit sich bringt, bekam Brunnet schon früh zurückgemeldet: "Anfangs musste den Bietern natürlich die Skepsis genommen werden, einem per E-Mail verschickten Link zur Lösung zu folgen. Die einfache und intuitive Bedienung hat dann aber doch überzeugt und es gab ausschließlich positive Reaktionen zur Nutzung."

ausschreiben24.com wurde Anfang des Jahres komplett überarbeitet und basiert seitdem auf der SAP-Anwendung Fiori / UI5. Die neue Kachelstruktur bietet ein noch besseres Benutzererlebnis. Neben RFI, RFQ und reverse auctions soll es künftig auch die Möglichkeit für forward auctions geben. Dabei können Bieter nicht nur einmal, sondern mehrmals ein Angebot für ein zu ersteigerndes Produkt abgeben. Sie sehen die Offerten anderer Interessenten und können darauf mit einem neuen Angebot reagieren. Brunnet will den Einsatz dieser "echten Auktionierungen" auch für den Verkauf von Metallwertstoffen prüfen.

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Quelle: prego services GmbH

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