Ausstellungsflächen für BEMD Jahreskongress ausgebucht

20. September 2016

In zwei Monaten findet der erste BEMD Jahreskongress statt – bereits jetzt sind die Ausstellungsflächen ausgebucht. Lediglich in Kombination mit folgenden noch verfügbaren Sponsoring-Paketen sind die letzten Flächen noch erhältlich: Sponsoring Tagungsunterlagen, Silber-Sponsoring oder Gold-Sponsoring. Für weitere Informationen besuchen Sie die Website der Konferenz unter www.bemd.de/jahreskongress.

Weichen für die Energiewende: BMWi startet Diskussionsprozess zum Impulspapier „Strom 2030“

20. September 2016

„Welche Weichen müssen wir in den kommenden Jahren stellen, um die Energiewende im Strombereich kostengünstig zu gestalten?“ „Was sind die Voraussetzungen für einen klimaverträglichen Einsatz von Strom für Wärme, Verkehr und in der Industrie?“

Das sind die Ausgangsfragen des Impulspapiers „Strom 2030“, mit dem das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 16.09.2016 einen Diskussions-Prozess über die energiepolitischen Aufgaben der nächsten Jahre eröffnete.

Solar- und Windstrom prägen zunehmend das Energiesystem

Das Impulspapier skizziert auf der Grundlage aktueller Studien zwölf langfristige Trends für den Stromsektor. Die Trends beschreiben, wie Solar- und Windstrom zunehmend das Energiesystem prägen, sukzessive zum wichtigsten Energieträger werden und die Stromversorgung dabei sicher und kostengünstig bleibt. Aus diesen Trends leiten sich energiepolitische Aufgaben für die kommenden Jahre ab.

Staatssekretär Rainer Baake: „Wir haben in dieser Legislaturperiode die Energiewende mit dem EEG 2017, dem Strommarktgesetz und dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende ein großes Stück vorangebracht. Jetzt richten wir den Blick nach vorne. Bis 2050 wollen wir durch Investitionen in Effizienztechnologien und erneuerbare Energien die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen weitgehend vermeiden.“

Investitionen in Effizienztechnologien und erneuerbare Energien

„Dazu muss zunächst der Energieverbrauch insgesamt deutlich verringert werden. Nur auf der Basis einer energetischen Optimierung der Sektoren werden wir die Energiewendeziele erreichen. Den verbleibenden Energiebedarf decken weitgehend erneuerbare Energien, vor allem aus Wind und Sonne“, so Baake.

Wie das im Stromsektor sicher und kostengünstig gehen kann, beschreibt das Impulspapier ‚Strom 2030‘. „Wir müssen konsequent den Strommarkt 2.0 vollenden, also das Stromsystem flexibler und europäischer machen. Der Strommarkt 2.0 wird dabei zum Teil eines Energiemarktes 2.0: Wir werden zunehmend mit erneuerbarem Strom Auto fahren, unsere Häuser heizen und in der Industrie produzieren“, sagt Baake.

Energiewende als Modernisierungs- und Investitionsprogramm für Deutschland

„Dabei werden wir darauf achten, dass die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands erhalten bleibt. So kann die Energiewende ein echtes Modernisierungs- und Investitionsprogramm für Deutschland sein“, ergänzte Staatssekretär Machnig.

Den Weg vom Strommarkt 2.0 zum Energiemarkt 2.0 will das BMWi gemeinsam mit den Akteuren und der Öffentlichkeit gestalten. Die Veröffentlichung des Impulspapiers ist der Start einer breiten Diskussion, welche das BMWi unter anderem in den Energiewende-Plattformen Strommarkt und Energienetze ab September 2016 führt. Auch in anderen betroffenen Foren des BMWi wird das Impulspapier diskutiert.

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Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie | solarserver.de

EU-Kommission stellt Energiewirtschaft vom Vergaberecht frei

19. September 2016

Die EU-Kommission hat am 17. September 2016 auf Freistellung der Energiewirtschaft vom Vergaberecht entschieden und damit eine erhebliche Erleichterung für die Branche bei Beschaffungsvorgängen im Zusammenhang mit dem Strom- und Gasvertrieb geschaffen. Ab sofort sind alle Aufträge, die zum Zwecke des Vertriebs von Strom und Gas an Letztverbraucher in Deutschland vergeben werden, vom EU-Vergaberecht freigestellt. Mit der Entscheidung entfallen für die betroffenen Unternehmen kosten- und zeitintensive Verfahren und Prüfungen bei der Vergabe von Aufträgen.

Konkret umfasst die Freistellung beispielsweise folgende Leistungen:

  • Callcenter-Leistungen,
  • vertriebsbezogene IT-Dienstleistungen und Software,
  • Portfoliomanagementsysteme,
  • Leistungen von Sales Promotion Agenturen,
  • Abrechnungsdienstleistungen,
  • Forderungsmanagement und Inkassowesen,
  • Beratungsleistungen zu Produkten und zur Tarifgestaltung,
  • Leistungen von Agenturen im Bereich Social Media,
  • Leistungen von Agenturen im Bereich klassische Werbung,
  • Print-Dienstleistungen, Beratungsleistungen von Agenturen im Bereich Corporate Design / Marketing,
  • vertreibsbezogene Brief-/Postdienstleistungen,
  • Leistungen von auf Aufbau, Gestaltung und Betreuung von Messeeinrichtungen / Messeständen spezialisierten Anbietern.

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Quelle: bdew

BNetzA eröffnet Festlegungsverfahren Messwesen/Mako – BEMD-Meinung gefragt

16. September 2016

Die Beschlusskammern 6 (Strom) und 7 (Gas) haben am 12.09.2016 ihre Festlegungsverfahren zur Anpassung der Vorgaben zur elektronischen Marktkommunikation im Energiemarkt an die Erfordernisse des Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende eröffnet: Am 2. September 2016 ist das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende (BGBl. I, S. 2034) in Kraft getreten. Es setzt in Artikel 1 das Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) in Kraft, das umfangreiche Vorgaben zum Einsatz von Messtechnik im deutschen Energiemarkt und zur Kommunikation der Messwerte zwischen den Marktakteuren trifft. Das MsbG ersetzt zugleich die §§ 21b-21i Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) und die Messzugangsverordnung (MessZV). Die Gesamtheit der Vorgaben im Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende wirken sich umfangreich auch auf die gesetzlichen Grundlagen aus, die der heute praktizierten elektronischen Marktkommunikation zugrunde liegen.

In diesem Zusammenhang richtete sich die BNetzA auch an den BEMD bzgl. einer Konsultation. Dabei werden die Mitglieder des BEMD dazu aufgerufen, die Anpassungen der Vorgaben zu kommentieren, Einsendeschluss hierzu ist der 11.10.2016. Die Geschäftsstelle hat die entsprechenden Dokumente auf der homepage abgelegt; die Arbeitsgruppe „Digitalisierung“ wird sich um die Bearbeitung und Erstellung kümmern. Weiter Interessierte, die noch nicht in der Arbeitsgruppe aktiv sind, aber gerne mitwirken wollen, wenden Sich bitte an die Geschäftsstelle oder direkt an die Arbeitsgruppe (Herr Bonin, Herr Pyras).

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Einladung zur Mitgliederversammlung am 11.11.2016 versandt

16. September 2016

Die Geschäftsstelle des BEMD hat aktuell die Einladung zur 17. Ordentlichen Mitgliederversammlung des BEMD versandt. Er findet am Tag nach dem Jahreskongress ebenfalls in Dortmund (Arcadia Grand Hotel) statt; um 9.00 Uhr bis ca. 11.00 Uhr, damit um 11.11 Uhr die nordrhein-westfälischen Narren Ihren Bräuchen nachgehen können. Für unsere Mitglieder, die nach dem BEMD Jahreskongress am Vortag die Heimreise oder Weiterfahrt nicht mehr antreten, sind für die Nacht vom 10.11.2016 auf 11.11.2016 Hotelkontingente vereinbart.

Auf der Agenda stehen neben einem direkte Feedback zum Kongress wieder die Berichte zu den weiteren Aktivitäten sowie die Planung, auch des Budgets, für das Jahr 2017. Anmelden können Sie sich auch direkt hier: Anmeldeformular.

Vorteile für Gasversorger: VOLTARIS erlangt Instandsetzungsbefugnis für Gas-Messgeräte

10. September 2016

Die zuständige Eichaufsichtbehörde des Saarlandes hat der VOLTARIS GmbH, Standort Merzig, eine Instandsetzerbefugnis erteilt. Seit Ende August dürfen elektronische Zustandsmengenumwerter, Temperaturmengenumwerter und elektronische Höchstbelastungsregistriergeräte von VOLTARIS instandgesetzt werden. Durch diese Dienstleistungen unterstützt sie die zuständige Eichaufsichtbehörde bei der Ausführung der hoheitlichen Verpflichtungen im Bereich der Marktüberwachung nach Reparatur oder Justierung von Gasmessgeräten, die der Eichpflicht unterliegen.

Gem. einer besonderen Befugnis nach §54 Mess- und Eichverordnung (MessEV) darf VOLTARIS nach der Reparatur bzw. Justierung das Instandsetzerkennzeichen SL 072 anbringen. Grundlagen dieser Befugnis sind die zur Instandsetzung erforderlichen Einrichtungen und sachkundiges Personal. Gleich vier Mitarbeiter der VOLTARIS haben im Juli die Schulung „Befugniserteilung für Instandsetzungsbetriebe“ erfolgreich absolviert.

Der große Vorteil der neuen Dienstleistung für Gasversorger: Mit dem von VOLTARIS angebrachten Instandsetzerkennzeichen kann das Gerät bis zur Eichung weiter verwendet werden.

Über die Instandsetzer-Tätigkeiten hinaus unterstützt VOLTARIS bei der Eichung – mit den vorgehaltenen Prüfmittel und dem Expertenwissen der Mitarbeiter. Damit müssen Gasversorger nicht selbst den Mitwirkungspflichten bei der Eichung nach § 33 MessEV nachkommen – was Zeit und Geld sparen kann.

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Quelle: VOLTARIS GmbH

Sopra Steria beruft neuen Division Director Industries

01. September 2016

Sopra Steria hat ein neues Mitglied der Geschäftsleitung benannt: Als Division Director verantwortet Kai Staffeldt seit dem heutigen 1. September den Bereich Industries des Beratungsunternehmens.

In seiner neuen Funktion bei Sopra Steria wird Kai Staffeldt insbesondere die Branchen Manufacturing, Telekommunikation, Energie und Gas sowie Luft- und Raumfahrttechnik betreuen und ein Team von derzeit 450 Beratern führen. Zudem soll der studierte Betriebswirt die Verknüpfung von strategischer Geschäftsprozessberatung und Informationstechnologie vorantreiben.

Staffeldt kommt vom Business- und IT-Beratungshaus NTT Data, wo er als Vice President – Manufacturing Industry tätig war, zu Sopra Steria. Zuvor war der 51-Jährige fast 16 Jahre lang als Executive Partner bei IBM (Industrial Sector) und PwC aktiv. Seine berufliche Laufbahn begann der gebürtige Hamburger hingegen 1988 bei Tchibo, wo er in über 10 Jahren verschiedene Managementfunktionen übernommen hat.

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Quelle: Sopra Steria GmbH

BTC steht im Ranking der besten IT-Berater auf dem Siegerpodest

01. September 2016

Nach einer Umfrage des Analyseinstituts Service Value, das mehr als tausend Firmenkunden aus verschiedenen Branchen befragte, hat es die BTC Business Technology Consulting AG in der Kategorie "IT-Beratung" in allen vier Bewertungsklassen auf das Siegerpodest geschafft.

In der Beratungskategorie "IT-Beratung" erreichte die BTC bei der Gesamtzufriedenheit den dritten Platz. Beim Thema "Problemlösungskompetenz" und "Umsetzungsorientierung" wählten die interviewten Firmenkunden BTC jeweils auf Platz Zwei. Und beim Preis-Leistungs-Verhältnis lobten die befragten Einkäufer, Entscheider und Nutzer das IT-Beratungsunternehmen BTC AG auf den ersten Platz. Diese Höchstwertung trägt laut Service Value den Titel "Bester Berater".

Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG, sieht in dem positiven Ergebnis für die BTC AG eine Bestätigung für die Unternehmensstrategie: "Wir sind überzeugt, dass unser großes Maß an Branchenwissen, kombiniert mit ausgeprägtem IT-Know-how sowie der Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit dem Kunden die drei wichtigsten Faktoren für erfolgreiche IT-Projekte sind."

BTC-Vorstand Dirk Thole, zuständig für die Personalpolitik des Unternehmens, ergänzt: "Dass die BTC einen solchen Kundenzuspruch erhält, hat auch etwas mit der Mitarbeiterzufriedenheit zu tun. Wer sich im Unternehmen respektiert und einbezogen fühlt, arbeitet gerne und engagiert, was sich in den Kundenprojekten niederschlägt."

Die Berater und Umsetzungsteams der BTC AG sind hauptsächlich im Energiesektor, im Industriebereich sowie im Public Sector unterwegs. Ihre Arbeit zeichnet sich durch tiefe IT-Expertise, detailreiches Hintergrundwissen und zukunftsträchtige Ideen aus. Das hilft Unternehmen, ihre Prozesse durchgängig mit IT zu unterstützen und dadurch wettbewerbsfähig zu bleiben – besonders im Hinblick auf Digitalisierung und Industrie 4.0.

Die Ranking-Umfrage, die Service Value in Kooperation mit der Tageszeitung "Die Welt" durchführte, fand zum ersten Mal in Deutschland statt. Laut Service Value wurden insgesamt 1.348 Expertenurteile aus unterschiedlichen Branchen für fünf Kategorien eingeholt, darunter auch die Kategorie "IT-Beratung". In das Ranking einbezogen wurden alle (IT-)Beratungsfirmen, "deren Zufriedenheitswerte über dem Mittelwert ihrer Kategorie liegen", wie Service Value schreibt. Unter den IT-Beratungsunternehmen befanden sich z. B. auch adesso und IBM Business Consulting (ebenfalls auf der Siegertreppe) sowie Accenture, arvato Systems, Atos, CSC Deutschland und itelligence.

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Quelle: BTC Business Technology Consulting AG

adesso SmartShore: Neues Dienstleistungsangebot sorgt für reibungslose Shoring-Projekte

25. August 2016

Die adesso AG hat ihr Portfolio um ein neuartiges Shoring-Angebot für kosteneffiziente IT-Projekte erweitert. Bei adesso SmartShore kommen internationale Teams zum Einsatz, deren Mitglieder allesamt deutschsprachig sind und kulturelle Beziehungen zum deutschsprachigen Raum haben. Die Risiken einer Projektverlagerung ins Ausland werden damit auf ein Minimum reduziert, während sich die Vorteile voll ausschöpfen lassen.

Unter dem Namen adesso SmartShore bietet der IT-Dienstleister umfangreiche Services rund um Softwareentwicklung, Wartung und Testautomatisierung in einem optimierten Shoring-Ansatz. Hier arbeiten Mitarbeiter von deutschen adesso-Standorten mit türkischen Kollegen im Istanbuler Entwicklungszentrum des Unternehmens in projektspezifischen Teams zusammen.

Der für die Leitung und die initiale Kommunikation verantwortliche Teil des Teams agiert in den SmartShore-Projekten immer direkt beim Kunden vor Ort. In Istanbul kommen ausschließlich Mitarbeiter zum Einsatz, die die deutsche Sprache perfekt beherrschen und mit der deutschen Mentalität vertraut sind. Sie verfügen über relevante Hochschulabschlüsse aus dem DACH-Gebiet und bringen mindestens zwei Jahre Berufserfahrung in dieser Region mit.

Durch diesen Ansatz profitieren Unternehmen von den klassischen Vorteilen des Shoring wie Kosteneffizienz, Flexibilität und der Verfügbarkeit von Fachexperten. Gleichzeitig werden die in üblichen Shoring-Modellen vorhandenen Risiken minimiert: Sprachlich und kulturell bedingte Schwierigkeiten sind ausgeschlossen und die Kommunikation gestaltet sich so einfach wie bei einer Verteilung des Projektteams auf ausschließlich deutsche Standorte.

"Gerade bei der Softwareentwicklung spielen enge Kommunikation und ein gemeinsamer Wertekonsens eine entscheidende Rolle. Klassische Shoring-Projekte sind deshalb häufig nur von mäßigem Erfolg gekrönt", sagt Jewgenij Singer, Senior Business Development Manager für adesso SmartShore. "Unser neues SmartShore-Angebot schafft hier Abhilfe. Es wurde bereits in Projekten für führende Banken, Automobilhersteller und Versicherungen eingesetzt und das Feedback der Kunden war äußerst positiv."

"Unser Entwicklungszentrum in Istanbul eignet sich ideal als zentraler Standort für das neue Shoring-Angebot", ergänzt Burak Bari, Geschäftsführer von adesso Türkei. "Die moderne, europäische Metropole verfügt über einen riesigen Talentpool. Die Zeitverschiebung, die nur eine Stunde beträgt, ist optimal für die direkte Zusammenarbeit und alle großen deutschen Städte sind mehrmals täglich in wenigen Flugstunden zu erreichen."

Zusätzlich zu ihren Stärken im Shoring-Bereich entwickelt sich die türkische adesso-Tochter auch insgesamt rasant: Erst Ende Juli belegte adesso Türkei in einer Studie zu den Top 500 türkischen IT-Unternehmen des renommierten ITK-Portals BThaber den dritten Platz der am schnellsten wachsenden IT-Unternehmen im Land. Für adesso ein weiteres Zeichen dafür, dass sich die Investitionen in den Entwicklungsstandort Istanbul ausgezahlt haben, und das Unternehmen weiter auszubauen.

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Quelle: adesso AG

BEMD Jahreskongress 2016 – Programm ab sofort online

18. August 2016

Am 10.11.2016 geht der BEMD Jahreskongress in die erste Runde, ab sofort ist auch das aktuelle Programm auf unserer homepage unter www.bemd.de/jahreskongress einsehbar.

Sessions wie „Regulierer und Akteure“ oder auch „Konkret & Praktisch: Neue Geschäftsideen“ runden den Kongress unter dem Thema „Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Wer nutzt die Chancen, wer erhält die Rendite?“ ab. Die Einladungen wurden in der letzten Woche versandt. Bitte leiten Sie die Einladung oder/und das Programm an Ihre Geschäftspartner weiter.

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